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Bootshaus am Pegelturm,
16.03.2007
Zu einem Abend im Kreise der Bootsführer hatte
Abteilungsleiter Ralf Schaefer eingeladen. Dabei wurde das Nützliche
mit dem Angenehmen verbunden. Neben einem Vortrag zum Thema Sicherheit
auf Wasser waren die Verantwortlichen des NRG Ruderbetriebs auch zu
einem schönen Abendessen eingeladen.
Gleich zu Beginn begrüßte der erste Vorsitzende Ulrich Schmitt
die anwesenden achtzehn Ob- und Steuerleute und verwies auf die noch
immer ungeklärte Frage der Abteilungsleitung ab Mitte April 2007.
Vor dem eigentlichen Höhepunkt des Abends wurden zunächst
die NRG Ruderer Jürgen Klodewig und Walter Rohde in den "Adelsstand"
der Obleute erhoben. Jürgen Klodewig ist seit 1994 Inhaber des
NRG Steuermannpatents. Walter Rohde ist langjähriger Inhaber des
Sportbootführerscheins, Binnen-Sportbootführerschein und Führerschein
für Yachten. Beide sind seit Jahren sehr aktive Ruderer und haben
an vielen Wanderfahrten als Ruderer oder Organisatoren teilgenommen
sowie mehrfach die Bedingungen für das DRV-Fahrtenabzeichen erfüllt.
Ralf Schaefer überreichte deshalb einmütig im Namen der Ruderleitung
die Urkunden für das NRG Obmannspatent verbunden mit den besten
Wünschen für die weitere Tätigkeit im Ruderbetrieb.
Polizeikommissar Thorsten Wildermann, der früher selbst in der
NRG gerudert hatte, moderierte den nun folgenden Vortrag "Sicherheit
auf Wasser". Die
Einleitung machte ein Lehrfilm der Wasserschutzpolizei NRW mit Beispielen,
wie man sich als Ruderer nicht verhalten sollte. Die Aufgaben der Wasserschutzpolizei
Neuwied und die Situation der Bundeswasserstrasse Rhein rundeten diesen
Punkt ab. Die zahlreichen Fragen der NRG Ob- und Steuerleute zeugten
von einem regen Interesse zu diesem Themenkomplex.
Im Anschluß nahmen Ralf Schaefer und Herbert Scheid die Gelegenheit
wahr und wiesen auf einige wichtige Dinge im allgemeinen Ruderbetrieb
hin. Ralf Schaefer präsentiert den vorläufigen Jahreskalender
und erläuterte noch einmal, wie die Fahrten bei Mehrtagesfahrten
im Fahrtenbuch einzutragen sind, damit diese in dem neuen Programm Efa
problemlos erfaßt werden können. Ferner apellierte er an
alle Schlüsselbesitzer aus Sicherheitsgründen verstärkt
auf den Verschluß von Toren und Türen zu achten. Das neue
Fahrtenbuchlayout wurde von den Ob- und Steuerleuten akzeptiert. Jeder
Bootsführer muß nach der Fahrt zwingend ankreuzen, ob es
Schäden oder besondere Vorkommnisse gegen hat oder nicht.
Herbert Scheid bat um einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Bootsmaterial.
Schäden sollten umgehend gemeldet werden. Als Beispiel zeigte er
der Versammlung exemplarisch einen ausgefransten Skull, der durch ein
scharfe Dolle beschädigt worden war. Solche Schäden sollten
umgehend im Fahrtenbuch notiert und gemeldet werden um das Material
rechtzeitig reparieren und größere Schäden vermeiden
zu können.
Den Abschluß des Abends machte ein schönes Abendessen. Jürgen
Velten hatte Schweinebraten, Klöße und einen bunten Salat
serviert. Während des Essens konnte der ein- oder andere Punkt
noch thematisiert werden.
Auch wenn die Zeit nicht ausreichte, um über alle möglichen
Punkte zu sprechen, konnte das erste "Captain's Dinner" doch
gewisse Akzepte setzen und die Wichtigkeit unserer verantwortlichen
Bootsführer für den Ruderbetrieb hervorheben und würdigen.
Die Teilnehmer:
Ralf Schaefer, David Rauber, Adrian Zenger, Sascha Manger, Robby Zitzmann,
Arkadiusz Bak, Rolf Petry, Brigitte Petry, Werner Eickhoff, Walter Rohde,
Karlheinz Müller, Franklin Fleischhauer, Jürgen Klodewig,
Herbert Scheid, Ingrid Rauwolf, Marvin Trümper, Astrid Homberg
und Armin Loose.
Fotoalbum: Erstes Foto zum Vergrößern anklicken und
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