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Am
7. Mai 2005 startete die 14. Europäische Rheinregatta.
Die NRG beteiligte sich wieder als Kooperationspartner und unterstützte
aktiv den Start in Neuwied.
Im Regattafeld fand man die NRG-er in drei Booten wieder:
1. Boot: (Montreux): Watz, Jens, Daniel, Holger und Tobias Querbach (2:46:19)
2. Boot: (Karlsruhe): Robby in Rgm mit Karlsruhe (5:52:50)
3. Boot: (GTRVN): André in Mixed-Rgm mit dem GTRVN
(5:45:37)
Teilnehmerbericht (von
Robby, Teilnehmer der 100-km-Strecke):
Da wir die Letzten waren,
welche sich zu der Regatta angemeldet haben, mussten wir als Erste das
Boot zu Wasserlassen. Also um 7:15 Uhr. Der Startbeginn war jedoch erst
um 9:00 Uhr.
Gestartet wurde in Favoritenreihenfolge. Das heißt, die am schlechtesten
eingestuften zu erst und die Favoriten zu letzt. Wir starteten als sechst
letzte. Haben uns somit im Laufe der Strecke verbessert. Aber es ist schon
paradox, dass man im ungünstigsten Fall um 7:15 Uhr auf Wasser muss um
dann um 9:15 Uhr zu starten. Ach ja, die Boote starteten in 15 sec Abständen
(theoretisch ;-)!
Es war von Anfang an am regnen. Jedoch hatten wir erstmal keinen Wind.
Ab Neuwied kam leider immer öfter Gegenwind auf. Generell war die Mannschaft
recht fit. Wir haben nicht zusammen trainiert, was uns auch zum Verhängnis
wurde. Jedoch hat es Spaß gemacht.
Ab Remagen wurde der Wind immer schlimmer. Ca. 7 km vorm Ziel kam ein
Gewitter auf uns zu. Der Hagelschauer war so stark, dass die Sichtweite
nur ca. 5 Meter betrug. Daher entschied ich mich (ich war mit Steuern
dran), in einer Krippe zu drehen und auf Höhe zu halten bis das schlimmste
vorbei war (ca. 3 min.).
Meiner Information nach sind auf der Eurega 2 Boote abgesoffen. Eins 100
m vorm Ziel und eins an der Bonner Brücke ( 2 km vor dem Ziel).
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