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"Gruss aus Frankreich"
Impressionen vom neuen Domizil von Ernst Pobloth



 

Methamis, 28.05.2004

Nicht weit von Avignon, im Hinterland, wo die Ebene im Norden begrenzt wird vom Massiv des Mont Ventoux und im Osten und Süden vom Massiv de Vaucluse, liegt unser 200 Jahre altes Haus in einem kleinen Weiler mit lauter netten, hilfsbereiten Nachbarn.

Wir leben uns arbeiten mit ihnen, denn so ein altes Haus braucht einen werkelnden Rentner, der mit seinen beiden linken Lehrer-Händen so recht und schlecht herumhantiert. Aber Perrot und Luc und Louis geben gute Ratschläge und so sieht doch manches schon recht ansehnlich aus.
Ruderkamerad Scheid hat auch sichtbare und gute Spuren hinterlassen. So haben z.B. alle Heizungen anständige Ventile erhalten.




Ein altes Haus hat auch so manchen nicht gern gesehen Mitbewohner. Kleine Skorpione finden wir sehr oft und setzen sie wieder vor die Tür.
Einmal nistete sich ein Schwarm Bienen in einer Fensternische ein, und erst Sylvain gelang es als guter Imker sie in eine "ruche" zu bekommen und sie in die freie Wildbahn in den Bergen zu verfrachten.
Auch eine kleine Viper bat um Einlass ins Badezimmerfenster im ersten Stock. Doch Perrots Sohn Cyril fing sie behutsam und setzte sie hinter der Kapelle ins Freie.

 

 

Also, langweilig wird es hier nie.


Viele Grüsse

Ernst und Gerda Pobloth





(Ernst Pobloth schrieb aus einem Internet-Cafe in Carpentras)



Anfahrt nach Methamis:




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