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Koblenz-Oberwerth,
14. Dezember 2003
Sonntag morgen 8:30 Uhr, Uwe schaut während dem Frühstück aus dem Fenster,
strömender Regen, eigentlich das richtige Wetter um sich nochmals unter
der warmen Bettdecke zu verkriechen.
Doch Ralf hat uns angemeldet für den Rudererlauf in Koblenz Oberwerth,
also gibt es keine Ausreden.
Und tatsächlich auch die beiden Laufgefährten aus der Nachbarschaft (Regine
Merten und Thomas Nikolay) stehen wie verabredet um 9:00 Uhr vor der Haustür.
Die beiden verstärken das kleine NRG-Team, da bis auf Constantin, alle
anderen anscheinend gehörigen Respekt vor der Strecke hatten. Auch besagter
Constantin stand pünktlich in der Reckstraße und so gings dann auch zeitig
nach Koblenz.
Dort gut angekommen hatte der Wettergott doch ein einsehen mit uns Läufern.
Es hörte doch wirklich auf zu regnen. Nachdem alle Formalitäten erledigt
waren wurde die Strecke in lockeren Trab mal inspiziert. Durch den Regen
war die Strecke doch ein wenig aufgeweicht, was wie sich später herausstellte,
noch zusätzliche Anforderungen an die Kondition stellte.
Constantin unser Benjamin durfte als erster ran. 2400m waren zu absolvieren,
das heißt 2 Runden ums Stadion. Wie die Hasen spurteten die jüngeren Jahrgänge
dann auch los. Nach der ersten Runde war bei den meisten das Pulver auch
schon verschossen und einige mußten sich die zweite Runde ganz schön quälen.
Unser Jüngster meisterte die Sache aber ganz ordentlich.
Anschließend mußten wir drei anderen ran. Wie groß das Teilnehmerfeld
war weiß ich im Moment nicht, doch ab Mittwoch sind die Ergebnislisten
im Internet veröffentlich und da wird man es dann sehen. Schon nach wenigen
Metern war das Rennen klar aufgeteilt. Eine 4er Gruppe setzte sich sofort
ab. Dahinter lief Uwe und dann kam eine riesige Lücke mit dem Hauptfeld.
In der zweiten Runde mußte vorne einer abreißen lassen zudem konnte ich
dann auch schnell aufschließen.
Schon während der dritten Runde war klar die ersten beiden sind nicht
mehr einzuholen. Doch ein dritter Platz im Gesamtklassement ist noch drin,
da auch der Dritte das Tempo vorne nicht mehr mithalten konnte.
Bei heftigen Gegenwind und matschigen Untergrund machte sich zum Schluß
das regelmäßige Lauftraining im Sommer bemerkbar.
800m vor dem Ziel konnte ich den dritten Läufer einholen und mit doch
recht komfortablen Vorsprung diesen Platz auch sichern. Die beiden Gastläufer
kamen mit ein wenig Abstand mit dem stark auseinandergezogenen Hauptfeld
ins Ziel.
Alles in allem zufrieden gings dann auch schnell wieder nach Hause unter
die wohlverdiente Dusche.
Fazit: Wer regelmäßig im Wintertraining erscheint und dort die
Einheiten ordentlich durchzieht brauch keine Angst vor dieser Veranstaltung
zu haben. Also traut euch das nächstemal und fahrt mit !!!
- Uwe -
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Internet-Links
zur Veranstaltung:
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Ergebnisse
nach Altersgruppen (Excel-Datei)
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