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Eine
Wanderfahrt mit Barken hat schon ihren besonderen Reiz. Wenn sie dann
auch noch von Fred Hoppe organisiert ist, kann man davon ausgehen, daß
nichts anbrennen kann. Die Rede ist von der DRV Wanderfahrt 1/2001 von
Dillingen Saar bis Treis Mosel.
Drei Barken hatte schon ein Vorkommando am 20. April zur Abfahrt bereit
im Yachthafen von Dillingen zu Waser gebracht. Dieter Frangenberg hatte
als stellvertretender Fahrtleiter die Bootseinteilung für alle Tage
vorbereitet, die täglich wechselte. Mit den Barken "Mosella"
von der RG Treis Karden, "Confluencia" von der RG Trier und
der Kielbarke "Hippebock" des CfW Porz legten wir um 10.00 Uhr
ab.
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Bei
leichtem Gegenwind und Temperaturen für die Jahreszeit noch etwas
kühl aber bei Sonnenschein kamen wir gut voran. Wie immer bei Hoppefahrten,
so begleitete uns Heinz Radler auch diesmal mit einem funkelnagelneuen
Reisebus.
Im Hafen von Merzig verwöhnte er uns wieder mit einem Picknick vom
feinsten. Wer zum ersten mal dabei war, kam aus dem Staunen nicht mehr
heraus.
Die erste Tagesetappe endete in Dreisbach. Die Barken machten wir am Steg
des Leitungszentrums fest.
Für die 8-tägige Wanderfahrt waren 2 Standquartiere vorgesehen.
Für die erste Hälfte in Trassem und die zweite Hälfte in
Traben-Trarbach. Der Bus sorgte täglich für den Transfer.
Die Etappenziele waren nach Dreisbach, Saarburg, Schweich, Neumagen, Bernkastel,
Traben-Trarbach, Senheim und Treis. Dem Umstand, daß die Barken
an den Tagesfahrten immer einen Hafen anlaufen müssen, steht der
Vorteil gegenüber, daß man die Boote nicht aus dem Wasser holen
muß.
Außer der täglichen sportlichen Betätigung gab es Weinproben
in Saarburg und Traben-Trarbach sowie Stadtführungen in Saarburg,
Trier und Traben-Trarbach. Für Unterhaltung und gute Laune sorgte
Fred Hoppe jeden Abend mit seiner Quetschtkommode und wie immer mit einem
Quizzabend. Beim großen Abschiedsabend ließ Fred die Wanderfahrt
in launigen Worten noch einmal Revue passieren und richtete seinen besonderen
Dank an seine Helfer.
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Die
Barke Hippebock vom CfW Porz wurde anschließend in 3 Etappen in
ihren Heimathafen gerudert. Die Besatzung mußte durch die Neuwieder
Ruderer Ingrid und Jochen Rauwolf, Kalle Müller, Renate und karl
Heinz Margraff, Irmgard Reisdorff, Mechthild Peters, und Helmut Börder
ergänzt werden. Als Kielbarke kann die "Hippebock" ohne
Probleme auch auf dem Rhein gerudert werden.
Die
Teilnehmer waren ohne Ausnahme begeistert von dieser schönen Alternative
zum Wanderrudern und ich freue mich schon auf die nächste Fahrt.
- Rolf Petry -
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